DEZ'18 / JAN'19

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DEZEMBER
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Heilig Abend
Mo. (24.) 09°C 06°C 03°C
Weihnachten
Di. (25.) 09°C 06°C 04°C
Mi. (26.) 05°C 02°C 02°C
Do. (27.) 03°C 0°C 02°C
Fr. (28.) 04°C 04°C 02°C
Sa. (29.) 7°C 05°C 02°C
So. (30.) 08°C 05°C -01°C
Silvester
Mo. (31.) 06°C 05°C -03°C
JANUAR
Neujahr
Di. (01.) 3°/-2° 3°/-5° -7°/-14°
Mi. (02.) 3°/-4° 3°/-3° -3°/-11°
Do. (03.) 2°/0° 4°/-2° -7°/-13°
Fr. (04.) 7°/2° 6°/1° -1°/-9°
Sa. (05.) 8°/3° 10°/4° -2°/-7°
So. (06.) 7°/3° 9°/5° -11°/-14°
Mo. (07.) 6°/2° 7°/5° -8° /-15°
Di. (08.) 7°/3° 8°/6° -1°/-8°
Mi. (09.) 7°/4° 8°/5° 7°/-1°
Do. (10.) 8°/3° 7°/2° 6°/-1°
Fr. (11.) 6°/2° 6°/3° 12°/5°
Sa. (12.) 4°/-2° 5°/2° 16°/7°
So. (13.) 8°/-1° 9°/3° 14°/-7°
Mo. (14.) 7°/0° 6°/1° -4°/-9°
Di. (15.) 8°/0° 9°/0° -1°/-9°
Mi. (16.) 11°/8° 11°/8° -4°/-9°
Do. (17.) 10°/6° 12°/7° 2°/-3°
Fr. (18.) 8°/4° 10°/6° 0°/-2°
Sa. (19.) 6°/5° 7°/6° 3°/-4°
So. (20.) 9°/3° 8°/5° 3°/-3°
Mo. (21.) 10°/5° 8°/4° 7°/3°
Di. (22.) 10°/4° 10°/5° 10°/6°
Mi. (23.) 8°/4° 7°/4° 16°/3°
Do. (24.) 6°/2° 7°/2° 7°/-3°
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Mo. (28.) 7°/4° 9°/4° 13°/8°
Di. (29.) 8°/2° 10°/5° 8°/2°
Mi. (30.) 7°/1° 8°/3° 2°/-4°
Do. (31.) 7°/2° 6°/0° 1°/-8°
WETTERLEGENDE

Plot


31.12.2018:
Denkt an den Plot! Wir wünschen einen Guten Rutsch ins Jahr 2019.

Frohe Weihnachten


25.12.2018:


Datenschutz


07.08.2018:
Die Datenschutzbedingungen wurden aktualisiert.

Neuigkeiten


06.08.2018:
Die Umfragen wurden ausgewertet und die Auswertungen umgesetzt. Bitte lest die neusten News-Beiträge und berücksichtigt die Zeitangleichung in Relations, Steckbriefen, social Media und Profil.






Willkommen in Littlewood.


Du befindest dich in einer idyllischen Kleinstadt in Kanada. Rund herum gibt es nur Natur, Wälder und das große weite Meer. Die nächste Großstadt - jedoch einige Stunden entfernt - ist Vancouver. Dorthin kannst du nur per Luft-oder Seeweg reisen.

Littlewood ist ein Reallife RPG und spielt im Jahre 2018/2019. Wir freuen uns immer über neuen Zuwachs, anmelden jedoch darfst du dich erst mit 18 Jahren

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'Welcome to Littlewood' wünscht weiße und frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass wir uns alle munter in 2019 wieder sehen.

Welcome to Littlewood » Charaktere » Biographies » Male » [New York] Shadrach Travis Cooper » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Shadrach Cooper
Einwohner





Shadrach Travis Cooper |Zitieren| |Editieren| |Melden|          |IP| Zum Anfang der Seite springen

Your Person



Bitte stell dich doch einmal kurz vor:
Ich bin SHADE – frei nach dem Motto: „Der, der alle in den Schatten stellt“!!!
In meinem Ausweis steht zwar Shadrach Travis Cooper, aber dass meine Eltern mich mit einem derartigen Namen bestrafen mussten, weiß natürlich nur der engste Familienkreis

Wann und wo wurdest du geboren?
Ich wurde am 12. Juni 1986 in New York geboren und bin 32 Jahre alt.

Erzähl doch bitte etwas über deine Familie
Meine Eltern zogen fünf Söhne auf, von denen ich der zweitälteste bin. Der Älteste ist eigentlich nicht wirklich mein Bruder, sondern der Sohn des Bruders meines Vaters. Wir wurden am selben Tag geboren (er ist zu meinem Leidwesen ganze zwei Stunden älter als ich) und wuchsen neben- und miteinander auf. Dann gibt es da noch Flynn (28), Dwyer (20) und Alasdair (18). Keiner von ihnen hat das Talent geerbt, das mir in die Wiege gelegt wurde.
Was soll ich sonst noch zu meiner Familie sagen?
Die Geburt von Flynn fand ich damals schon überflüssig. Eine fette, missgestaltete Person spielte plötzlich die Hauptrolle. Ich wurde aus dem Bett meiner Mutter vertrieben, mein Vater strahlte angesichts des brüllenden Bündels. Der Dämon der Eifersucht schlug seine Krallen in mein Herz. Ich wurde rasend, weinte, schiss auf den Boden und beschmutzte mich. Mein „großer Bruder“ und ich, ansonsten Todfeinde, schlossen vorübergehend Frieden und machten Pläne, wie man das abscheuliche Geschöpf auf verschiedene Weisen umbringen kann.
Bei der Geburt von Dwyer und Alasdair war ich über diese Phase bereits hinweg. Sie interessieren mich bis heute nicht sonderlich. Mike und Flynn hingegen stehen noch immer mehr oder minder auf meiner persönlichen Abschussliste. Mike, weil ... nun weil es einfach Mike ist und Flynn, weil er ebenso geld- und machtgierig ist, wie ich es bin - allerdings in einem vollkommen anderen Berufszweig.

Ich bin natürlich nicht verheiratet.

Was machst du beruflich?
Millionen von Fans, internationaler Ruhm, Wohnen in den besten Hotels, Transport in den teuersten Limousinen, Traumgagen – das alles ist meine Realität. Ich bin Sänger mit Leib und Seele.

Your Character



Bitte nenne uns deine Stärken und Schwächen
Man sagt mir nach, ich sei eine komplizierte Person und ausgesprochen arrogant. Aber lasst euch gesagt sein, dass die Welt nicht in stereotype Schwarz-Weiß-Muster einzuteilen ist. Was für Politiker, Entscheidungen, Ereignisse und Ideologien gilt, trifft auch auf Sänger zu.
In den letzten Jahren folgte die Berichterstattung über mich und meine Karriere zumeist einem blinden Schema. Auf der einen Seite der gefühlvolle Sänger aus New York, Inbegriff des Wunschschwiegersohnes aller Mütter und die Bescheidenheit in Person. Auf der anderen Seite der arrogante Schönling, dessen Geldgier nur von seiner Überheblichkeit übertroffen wird. Alles Ansichtssache, sage ich euch.
Ich bin von Allem etwas. Manchmal ein Diktator, der sich den Status des Superstars von nichts und niemandem streitig machen lässt, manchmal ein Egozentriker, dessen Ausfälligkeiten im Berufsalltag vermutlich als Mobbing tituliert würden und die meiste Zeit meines Lebens bin ich der Ehrgeiz in Person.
Ich weiß, dass ich reich, schön und ein verdammt guter Sänger bin. Aufgrund solcher Aussagen wird mir nachgesagt, dass Arroganz die markanteste meiner Eigenschaften sei. Aber ich glaube nicht, dass man Menschen nach dem bewerten kann, was man von ihnen sieht oder hört. Dazu müsste man hinter ihre Fassade schauen und diese Mühe macht sich niemand.
Wer mein Freund ist, den ich in mein Leben lasse und mit dem ich meine private Zeit verbringe, der weiß, wie ich bin und dass ich es einfach hasse nicht an der Spitze zu stehen.
Solidarität gegenüber Menschen, die vom Glück weniger verfolgt sind, gehört zum guten Ton. Teilnahme an Benefiz-Veranstaltungen oder Einsatz für caritative Zwecke finden sich bei mir ebenso, wie bei allen anderen Stars.
Und jeder, dem ich das alles erzähle glaubt mir aufs Wort. Ihr auch?
In meinem Leben gibt es eine schlichte Gleichung: Erfolg = Geld oder aber Geld = Erfolg. Und in dieser Hinsicht habe ich alles erreicht.
An erster Stelle stehe ICH. Ich und der Erfolg. Ich und die Macht. Ich und die Frauen. Ich und das Geld.
Noch Fragen?

DID YOU KNOW?
Ich bin toll. In bin „in“ und ich bin erfolgreich.
Kultur ist ein Spiegel der Gefühle und Sehnsüchte. Die Gesellschaft von heute glaubt, es gäbe nichts mehr zu sagen, alle Gedanken seien gedacht, alle Gefühle beschrieben, alle Pläne unrealistisch, die Hoffnung utopisch, das Glück ein Zufall.
Ich weiß es besser.
Denn immer noch begegnen sich Menschen, als seien sich nie zuvor zwei Menschen jemals begegnet, immer noch ist jedes aus einem Bauch gezogene Kind etwas Unglaubliches, immer noch implodieren Momente, glücklich oder unglücklich, verliebt, verloren oder verzweifelt, Momente jedenfalls, in zeitlosen Räumen, die kein Wesen zuvor betreten hat.
Und davon handeln all meine Lieder und sind damit der Grund für meinen Erfolg.
Ich bin ein Sänger mit klassisch ausgebildeter Bariton-Stimme
Mein musikalisches Spektrum reicht von Klassik bis Pop, ich singe auf Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.

Was magst du gern? Gegen was hegst du eine Abneigung?
Ich mag Sport aller Art (Synchronschwimmen und Dressurreiten sind für mich kein Sport!), Metal, Amerika (ja das tue ich!), Pünktlichkeit, Alkohol, Frauen.
Ich mag folgendes nicht: Synchronschwimmen, Dressurreiten, Hip Hop, Intoleranz, Unpünktlichkeit, Rassismus, George Bush, George W. Bush, Krieg aus materiellen- und Profitgründen, Tierquäler...

Your History



Erzähle uns doch bitte etwas über dein Leben:
In Amerika geboren, verbrachte ich die Jahre meiner Kindheit in New York. Im Gegensatz zu meinem Cousin Mike, war ich ein recht ruhiges Kind – zumindest konnte ich das meinen Eltern immer ausgesprochen gut weismachen. Stundenlang habe ich diesen unschuldigen Blick vor dem Spiegel geübt um ihn immer dann gegen meine Brüder anzuwenden, wenn es um die Verteilung von Strafen ging. Es hat funktioniert. Immer. Eltern, Lehrer, Mädchen … sie alle fielen stets auf den Trick herein. Schließlich vermochte niemand zu glauben, dass diese Augen lügen konnten.

Mit 15 bekam ich von meinem Cousin dafür eine furchtbare Tracht Prügel und Mike wanderte auf eine andere Schule. Einerseits eine wunderbare Begebenheit, denn ich war in der familieninternen Rangfolge aufgestiegen, andererseits ein echtes Ärgernis, denn ich hatte niemanden mehr, dem ich die Schuld in die Schuhe schieben konnte. Ich musste umdenken, wenn ich vorankommen wollte. Außerdem war ich langsam zu alt für diesen Unschuldsblick. Ein charmantes Lächeln, lässige Bewegungen und Gitarrenstunden erleichterten mir die Pubertätsphase ungemein. Stundenlang schloss ich mich in meinem Zimmer ein und übte – alles – bis zur Perfektion. Mit sechzehn stellte sich der erste Erfolg ein. Ein Date im Auto mit einer ein Jahr älteren Cheerleaderin. Ich hatte Blut geleckt und wollte mehr.

Dass die Mädels mir zu Füßen lagen, wenn ich die Gitarre hervor holte, wusste ich schon. Aber dass sie diese Füße sogar küssten, wenn ich zu singen begann, war neu und äußerst erregend. Nachdem ich in meinem näheren Umfeld diesen Umstand schamlos ausgenutzt hatte, musste ich den Kreis ausweiten. Wer isst schon gerne dauerhaft Erbsensuppe? Mein Cousin ging zur Police Akademie und ich auf die Bühne. Er wälzte sich im Dreck und ich mich durch die Betten schöner Frauen.
Noch schöner als alle Erfahrungen, die ich mit dem weiblichen Geschlecht sammeln konnte, waren die auf der Bühne. Bei jedem einzelnen Auftritt befand ich mich in einem Rausch. Die begeisterten Gesichter, der tosende Applaus, das alles gab mir einen Kick, der nicht mal mit Drogen erreichbar wäre. Das Publikum liebte mich und ich liebte das Publikum. Mit der Zeit stellte ich fest, dass es noch eine Steigerung dieser Liebe gab. Zahlendes Publikum. Je höher die Einnahmen, desto größer die Liebe.
Mein Debütalbum verkaufte sich in den USA über 4.000.000 Mal und erhielt 4x Platin. Mein zweites Studioalbum verbesserte diese Marke sogar und verkaufte sich in den USA bisher über 5.000.000 Mal. Mein Live Album schaffte es auf über 6.000.000 verkaufte Exemplare in den USA und zählt zu den erfolgreichsten Alben der letzten zwei Jahre. Mit etwa 16.000.000 verkaufter Alben in den USA zähle ich zu den erfolgreichsten männlichen Solokünstlern des Jahrzehnts in den Staaten.
Inzwischen bin ich über die Grenzen der USA hinaus bekannt. Meine Konten sind zum Bersten gefüllt und ich stehe noch immer an der Spitze – so ziemlich auf gleicher Höhe wie Michael Jackson oder Madonna. Ich bin gut. Und ich weiß es. Niemand kann mir das Wasser reichen. Ganz gleich, wie oft sie es auch versuchen. Ich ziehe jeden in meinen Bann – Männlein, Weiblein, Greise und Kinder. Ich habe alles, wonach es mich gelüstet. Und was ich nicht habe, das kann ich mir kaufen. Macht, Ansehen und Liebe. Alles ist käuflich. Alles.

Besonders amüsant finde ich, dass mein Cousin bald bei mir angestellt ist. Als Bodyguard. Warum? Die Frage ist gut. Die Antwort noch besser. Er ist nichts und er hat nichts. Ein armer Schlucker, dem es unter die Arme zu greifen gilt. Gerade hat er 125000 Dollar in den Wind gepustet und benötigt Bares. Und da ich ja kein Unmensch bin, habe ich ihn zu meinem Schutz eingestellt. Nachdem ich von Las Vegas zurück bin wird er sich in New York um die Sicherheit meiner Unterkunft und der Showbühne in einem der größten und luxuriösesten Hotels der Stadt kümmern. Mit meiner Zeit in Las Vegas habe ich mich in die Schlange, in der sich schon Celine Dion, David Copperfield und Siegfried und Roy befinden, eingereiht und nun werde ich vorübergehend zu meinen Wurzeln zurückkehren.

Gibt es sonst noch etwas über dich zu berichten?
Himmelherrgott nochmal, gab es hier denn keinen einzigen fähigen Mann? Shade schnaubte vor Wut. Alles benötigte Equipment stand vor der Bühne, dabei sollte bereits der größte Teil stehen. Ein Witz. Ein totaler Witz. Der Veranstalter hatte schon vor Monaten den sogenannten Technical Rider erhalten, in dem unter anderem die Bühnenmaße, reine Spielfläche, Belastbarkeit, Trussing-Plan, Stromversorgung, PA- und Monitorsystem etc. angegeben waren. Sobald dann die Trucks am Venue eintrafen, war in aller Regel alles so vorbereitet, dass seine Technik-Crew gleich loslegen konnte. Hier und heute war das keineswegs der Fall. Und das machte ihn wütend – nein, sogar rasend.

Mit finsterer Miene baute er sich vor den Männern seines Teams auf. „Ihr wisst, dass es bei mir nur zwei Arten von Mitarbeitern gibt, oder? Diejenigen, die alles ihrem Job unterordnen. Und diejenigen, die nicht mehr für mich arbeiten. Also bewegt eure Ärsche, sonst werde ich euch dermaßen Feuer unter dem Hintern machen, dass selbst wenn ihr sterbt und in die Hölle kommt, ihr ein Woche brauchen werdet, um festzustellen, dass ihr nicht mehr auf der Arbeit seid.“ Es ging ihm gleich viel besser, als er sah, wie die Männer zusammenzuckten und ans Werk gingen. Shade straffte seine Schultern, machte auf den teuren italienischen Absätzen kehrt, und verschwand in seiner Garderobe.

„Mr. Cooper“, erklang das dünne Stimmchen von Marcy Miller hinter ihm. „Kann ich Ihnen etwas bringen?“ Marcy war die einzige Frau in seinem Leben, die es an seiner Seite schon mehr als sechs Monate aushielt. Kein Wunder. Sie wurde dafür bezahlt. „Ja, bitte eine große heiße Tasse „Leckt mich doch alle am Arsch!“. Stille hinter seinem Rücken. Dann tippelnde Schritte zur Tür. „Und, Marcy“, Shades Ton war noch immer eisig. „Ich benötige die Unterlagen des Veranstalters und die Verträge binnen fünf Minuten zur Durchsicht. Bekommen Sie das hin?“ Ein Seufzer erklang. „So Gott will“. Nun fuhr der Sänger herum und starrte die kleine, zierliche Schwarzhaarige mit Brille an. „Natürlich will ich. Sonst hätte ich Ihnen wohl kaum den Auftrag gegeben“. Marcy verließ leicht pikiert das Büro.

Shade griff zum Telefon und wählte die Handynummer seines Cousins. „Wo steckst du?“, fragte er ohne jede überflüssige Begrüßungsfloskel. „Meinst du nicht, dass du schon reichlich spät dran bist?“ Unruhig wanderte der Sänger in der winzigen Garderobe hin und her. „Ich erwarte, dass ihr den Hotelkomplex gründlich unter die Lupe nehmt. Also sieh zu, dass du deinen Allerwertesten schnellstens dorthin bewegst!“ Ein Seufzer kam über seine Lippen. Mike mochte als Unternehmer irgendwie überlebt haben, aber wäre er in seinem Job so perfekt, wie er gerne tat, dann müsste Shade ihn jetzt nicht finanziell über Wasser halten. „Kopf hoch, Prinzessin, sonst fällt noch dein Krönchen runter“, knurrte er auf eine von Mikes üblichen Beleidigungen. „Wann, sagtest du, landet mein Flieger in New York?“ Am Tonfall des anderen merkte er ganz genau, dass dieser rein gar nicht erbaut war, von der Unterstützung, die Shade ihm aufgezwungen hatte. „Könnte es sein, Prinzessin, dass dir meine Anweisungen nicht gefallen? Du klingst so …“ Er lächelte in sich hinein. Ja, er hatte den wunden Punkt seines Cousins getroffen. „Gibt es etwas Schöneres als mit seinem Lieblingmenschen zu telefonieren? Falls du mir irgendwann einmal beibringst zu kämpfen, dann könnte ich mich sicher anderweitig beschäftigen, aber …“ Zufrieden stellte der Sänger fest, dass der Widerspruch des anderen erlahmte. „Wunderbar. Und nimm die Unterstützung, die du durch meinen bisherigen Security-Dienst bekommst, bitte an“. Shade warf einen leicht missmutigen Blick auf das Telefon in seiner Hand. Der Cousin hatte ihn in dem Augenblick einfach weggedrückt, als Marcy erneut die Garderobe betrat.

„Mike, Mike“, seufzte er leise. „Mich gibt es, weil Gott einen Blick für Schönheit besitzt und dich, weil er verdammt viel Sinn für Humor hat“. „Bitte was?“ „Nichts, Marcy. Nichts. Haben Sie die Unterlagen?“ „Entschuldigen Sie, Mr. Cooper. Aber …“ Shades Blick wurde kalt und hart. „Herzchen“, sagte er drohend leise. „Nagellack und Wimperntusche sind kein Ersatz für Intelligenz“.


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James Caviezel
Zweitcharakter:
Patrick O‘Neill
Darf dein Charakter weiter gegeben werden, wenn du das Rollenspiel verlässt?
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Nr.: 64625 || 18.01.2019 09:36 |OFFLINE| |Email| |Suche| |Buddy|
 
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