Willkommen



Du befindest dich in einer idyllischen Kleinstadt in Kanada. Rund herum gibt es nur Natur, Wälder und das große weite Meer. Die nächste Großstadt - jedoch einige Stunden entfernt - ist Vancouver. Dorthin kannst du nur per Luft-oder Seeweg reisen.

Littlewood ist ein Reallife RPG und spielt im Jahre 2018/2019. Wir freuen uns immer über neuen Zuwachs, anmelden jedoch darfst du dich erst mit 18 Jahren

Cecilia & Josephine

Team




Neuigkeiten



Zeitsprung


09.08.2019:
Die Zeit wurde umgestellt. Mehr dazu hier! Berücksichtigt auch die neue Klimatabelle.

Happy Birthday - 10 Jahre


März 2019:


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Plot


31.12.2018:
Denkt an den Plot! Wir wünschen einen Guten Rutsch ins Jahr 2019.

Frohe Weihnachten


25.12.2018:


Datenschutz


07.08.2018:
Die Datenschutzbedingungen wurden aktualisiert.

Neuigkeiten


06.08.2018:
Die Umfragen wurden ausgewertet und die Auswertungen umgesetzt. Bitte lest die neusten News-Beiträge und berücksichtigt die Zeitangleichung in Relations, Steckbriefen, social Media und Profil.



Spiegelbild

Wetter




JAN/
15.FEB-14.MÄR'19

LW VAN NYC
JANUAR
Neujahr
Di. (01.) 3°/-2° 3°/-5° -7°/-14°
Mi. (02.) 3°/-4° 3°/-3° -3°/-11°
Do. (03.) 2°/0° 4°/-2° -7°/-13°
Fr. (04.) 7°/2° 6°/1° -1°/-9°
Sa. (05.) 8°/3° 10°/4° -2°/-7°
So. (06.) 7°/3° 9°/5° -11°/-14°
Mo. (07.) 6°/2° 7°/5° -8° /-15°
Di. (08.) 7°/3° 8°/6° -1°/-8°
Mi. (09.) 7°/4° 8°/5° 7°/-1°
Do. (10.) 8°/3° 7°/2° 6°/-1°
Fr. (11.) 6°/2° 6°/3° 12°/5°
Sa. (12.) 4°/-2° 5° /2° 16°/7°
So. (13.) 8°/-1° 9°/3° 14°/-7°
Mo. (14.) 7°/0° 6°/1° -4°/-9°
Di. (15.) 8°/0° 9°/0° -1°/-9°
Mi. (16.) 11°/8° 11°/8° 2°/-4°
Do. (17.) 10°/6° 12°/7° 2°/-6°
Fr. (18.) 8°/4° 10°/6° 0°/-8°
Sa. (19.) 6°/5° 7°/6° 5°/-4°
So. (20.) 9°/3° 8°/5° 9°/3°
Mo. (21.) 10°/5° 8°/4° 11°/3°
Di. (22.) 10°/4° 10°/5° 10°/6°
Mi. (23.) 8°/4° 7°/4° 16°/3°
Do. (24.) 6°/2° 7°/2° 7°/-3°
Fr. (25.) 10°/6° 9°/6° 1°/-5°
Sa. (26.) 7°/1° 7°/2° 3°/-3°
So. (27.) 8°/5° 6°/3° 13°/2°
Mo. (28.) 7°/4° 9°/4° 13°/8°
Di. (29.) 8°/2° 10°/5° 8°/2°
Mi. (30.) 7°/1° 8°/3° 2°/-4°
Do. (31.) 7°/x° 6°/0° 1°/-8°
15. - 28. FEBRUAR
Fr. (15.) 03°C 03°C 15°C
Sa. (16.) 06°C 05°C 07°C
So. (17.) 05°C 06°C 02°C
Mo. (18.) 03°C 06°C 06°C
Di. (19.) 0°C 03°C 06°C
Mi. (20.) 05°C 04°C -02°C
Do. (21.) 04°C 06°C 11°C
Fr. (22.) 05°C 05°C 07°C
Sa. (23.) 04°C 01°C 11°C
So. (24.) 04°C 05°C 06°C
Mo. (25.) 05°C 04°C 06°C
Di. (26.) 05°C 03°C 02°C
Mi. (27.) 04°C 02°C 07°C
Do (28.) 06°C 05°C -02°C
1. - 14. MÄRZ
Fr. (01.) 01°C 03°C 01°C
Sa. (02.) 07°C 04°C 05°C
So. (03.) 06°C 05°C 06°C
Mo. (04.) 03°C 05°C 03°C
Di. (05.) 08°C 07°C -01°C
Mi. (06.) 06°C 05°C -04°C
Do. (07.) 06°C 05°C -01°C
Fr. (08.) 05°C 06°C 03°C
Sa. (09.) 07°C 04°C 07°C
So. (10.) 09°C 06°C 05°C
Mo. (11.) 07°C 06°C 11°C
Di. (12.) 09°C 09°C 06°C
Mi. (13.) 09°C 10°C 08°C
Do. (14.) 08°C 10°C 14°C
WETTERLEGENDE



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ES IST 
 PLOTZEIT!


Anmerkung: Die Teilnahme ist natĂŒrlich keine Pflicht, aber bedenkt, dass das Wetter fĂŒr jeden gilt. Möchtet ihr am Plot selbst nicht teilnehmen, bespielt die Tage nicht. Aber berĂŒcksichtigt die Geschehnisse, denn die Nachwirkungen werden auch noch eine Weile danach zu spĂŒren sein.
Bitte berĂŒcksichtigt auch, dass ihr euch an die Vorgaben haltet und nicht allzu viel dazu spinnt. Ideen können uns gerne gemeldet und besprochen werden. Wer in seinem Play gerne die Hand des Schicksals haben möchte, der lĂ€sst uns bitte auch gerne eine Nachricht da.
Das Wetter wurde in der Tabelle angepasst. Sollte es terminlich Schwierigkeiten geben, weil manch Termin schon bespielt wurde, nehmt bitte Kontakt mit uns auf.

PS: Es gibt keine zusÀtzlich Plotszene. Bespielt werden können drei Szenen, wie regulÀr in den Regeln festgehalten.

Die z.T. unterschiedlichen Plotlines findet ihr nachsstehend:



UNWETTER
17.01.2019 - 21.01.2019


LITTLEWOOD
VANCOUVER
NEW YORK

Nr.: 64398 || 26.12.2018 17:56 |OFFLINE| |Email| |Suche| |Buddy|
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RE: RE: PLOT: Unwetter |Zitieren| |Editieren| |Melden|          |IP| Zum Anfang der Seite springen

LITTLEWOOD


Donnerstag: 17. Januar 2019
Tag 1: Entgegen des vorausgehenden Wetterberichts, der fĂŒr die nĂ€chsten Tage viel Regen vermeldete, scheint es mit dem heutigen Tage so, als wĂŒrde es BindfĂ€den regnen. Ein Ende scheint nicht in Sicht, der Dauerregen hĂ€lt seit den frĂŒhen Morgenstunden an. Meteorologen vermuten, dass beinahe komplett British Columbia einem fĂŒnftĂ€gigen Dauerregen ausgesetzt sein wird. Die örtlichen Behörden warnen vor Aquaplaning und raten im Haus zu bleiben. Experten warnen vor zusĂ€tzlich aufkommendem Starkwind und raten, sich vom offenen Meer fernzuhalten. Am Freitag fĂ€llt die Schule aus.

Freitag: 18. Januar 2019
Tag 2: Der Regen lĂ€sst keine Pause. Wie vorausgesagt, brachte die vergangene Nacht Westwind, der ĂŒber den Tag hinaus an StĂ€rke dazugewann und den kalten Regen auf der Haut wie Peitschenhiebe wirken lĂ€sst. Veranlasst durch die schlechten Aussichten der Wettervorhersage, schienen die Bewohner am Morgen und bis in den Nachmittag hinaus die LĂ€den leerzukaufen.
WĂ€hrend vereinzelt die ersten FlĂŒge und Schiffsfahrten schon ausgefallen war, wurde am Mittag der komplette Schiffs- und Flugverkehr auf unbestimmt eingestellt. Gestrandete Passagiere wurden gebeten, sich bei der Information zu melden auf das örtliche Hotel umverteilt. Erste Störungen des Funknetzes treten auf.

Samstag: 19. Januar 2019
Tag 3: Noch immer setzen orkanartige Böen und Starkregen den Bewohnern zu. Die örtlichen Behörden weißen darauf hin, Haus und Hof wasserfest zu machen. Alles anzuketten, was wegfliegen kann. Freiwillige werden gebeten, unter Anleitung dabei zu helfen, die Gefahrenzonen mit SandsĂ€cken abzugrenzen. Der Wasserpegel an Hafen und Strand ist bereits deutlich gestiegen, BĂ€che laufen ĂŒber und auch der Flugplatz steht unter Wasser. Das Betreten des Strandes ist untersagt. Alle Einwohner die in StrandnĂ€he wohnen, werden evakuiert und auf freie Hotelzimmer, wie auch das Gemeindezentrum verteilt. Das Funknetz bleibt weiterhin unstabil. Feuerwehr und Polizei sind im Dauereinsatz, durch ĂŒberflutete Keller und GebĂ€ude.

Sonntag: 20. Januar 2019
Tag 4: Vereinzelt scheint es, als wĂŒrde das Wetter eine Pause gönnen, nur um am Ende noch einmal aufs Ganze zu gehen. Das Funknetz fĂ€llt teilweise komplett aus und der Grundwasserspegel steigt weiterhin an. Der Park gleicht einem Sumpfgebiet, einzelne BĂ€ume dort, in der Stadt und insbesondere im Wald, wurden vom starken Wind von den BĂ€umen gerissen. Auch Ziegel konnten den Böen nicht immer standhalten, sodass neben den vollgelaufenen Keller hier und da auch nasse Decken zum Vorschein kommen. In manchen Haushalten macht dazu die Elektrik schlapp.

Montag: 21. Januar 2019
Tag 5: Endlich aufatmen. Auch wenn der Regen noch bis in die frĂŒhen Morgenstunden sein bestes gab, verebbte in der Nacht langsam der Wind. Bis zum Mittag hin wurde die Stadt von vereinzelten Schauern heimgesucht, doch gegen Nachmittag zeigte sich auch langsam wieder die Sonne.
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind nunmehr seit Tagen auf den Beinen und versuchen auch jetzt das Chaos der vergangenen Tage zu beseitigen. Gegen Nachmittag legen vereinzelt FĂ€hren ab, jedoch ausschließlich Personentransport. Es ist damit zu rechnen, dass erst mit RĂŒckzug der Wassermassen der regelmĂ€ĂŸige Flug – und Seebetrieb wieder aufgenommen werden kann.

Nr.: 64399 || 26.12.2018 17:59 |OFFLINE| |Email| |Suche| |Buddy|
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VANCOUVER


Donnerstag: 17. Januar 2019
Tag 1: Entgegen des vorausgehenden Wetterberichts, der fĂŒr die nĂ€chsten Tage viel Regen vermeldete, scheint es mit dem heutigen Tage so, als wĂŒrde es BindfĂ€den regnen. Ein Ende scheint nicht in Sicht, der Dauerregen hĂ€lt seit den frĂŒhen Morgenstunden an. Meteorologen vermuten, dass beinahe komplett British Columbia einem fĂŒnftĂ€gigen Dauerregen ausgesetzt sein wird. Die örtlichen Behörden warnen vor Aquaplaning und raten im Haus zu bleiben. Experten warnen vor zusĂ€tzlich aufkommendem Starkwind und raten, sich vom offenen Meer fernzuhalten. Am Freitag fĂ€llt die Schule aus.

Freitag: 18. Januar 2019
Tag 2: Der Regen lĂ€sst keine Pause. Wie vorausgesagt, brachte die vergangene Nacht Westwind, der ĂŒber den Tag hinaus an StĂ€rke dazugewann und den kalten Regen auf der Haut wie Peitschenhiebe wirken lĂ€sst. Veranlasst durch die schlechten Aussichten der Wettervorhersage, scheint es, als wĂŒrden die LĂ€den leergekauft werden.
WĂ€hrend vereinzelt die ersten FlĂŒge und Schiffsfahrten schon ausgefallen war, wurde am Mittag der komplette Schiffs- und Flugverkehr auf unbestimmt eingestellt. Gestrandete Passagiere wurden gebeten, sich bei der Information zu melden auf nahegelegene Hotels umverteilt. Erste Störungen des Funknetzes treten auf.
Die Bewohner West Ends werden von den Behörden aufgefordert ihre HĂ€user zu verlassen, da der Wasserpegel deutlich ansteigt und kein Ende in Sicht ist. Die Polizei richtet dafĂŒr eine Straßensperre ein, sodass niemand mehr in den Stadtteil einkehren darf.
Der Stanley Park wurde komplett gesperrt.

Samstag: 19. Januar 2019
Tag 3: Noch immer setzen orkanartige Böen und Starkregen den Bewohnern zu. Die örtlichen Behörden weißen darauf hin, Haus und Hof wasserfest zu machen, Alles anzuketten, was wegfliegen kann. Der Wasserpegel an Hafen und Strand ist bereits deutlich gestiegen, BĂ€che und FlĂŒsse drohen ĂŒberzulaufen oder sind es schon. Das Betreten des Strandes ist untersagt. Alle Einwohner die in StrandnĂ€he wohnen, werden evakuiert und auf freie Hotelzimmer, wie auch verschiedene Zentren verteilt. Das Funknetz bleibt weiterhin unstabil. Feuerwehr und Polizei sind im Dauereinsatz, durch ĂŒberflutete Keller und GebĂ€ude, sowie Straßensperren.
Es erfolgt nun die komplette Evakuierung von West End und allen Strandnahen GebĂ€uden. Auch die University of British Columbia ist von der Evakuierung betroffen. Dazu gehört, dass alle Studentenheime gerĂ€umt werden mĂŒssen. Ebenso erfolgt die Evakuierung des Flughafens, Mitarbeiter und restliche Passagiere mĂŒssen das GelĂ€nde umgehend verlassen. Sonderbusse werden dafĂŒr bereitgestellt.
Auf Grund des Starkregens und der Orkanböen wurden auf die öffentlichen Verkehrsmittel eingestellt, ebenso der Schienenverkehr.

Sonntag: 20. Januar 2019
Tag 4: Vereinzelt scheint es, als wĂŒrde das Wetter eine Pause gönnen, nur um am Ende noch einmal aufs Ganze zu gehen. Das Funknetz fĂ€llt teilweise komplett aus und der Grundwasserspegel steigt weiterhin an. Wiesen gleichen einem Sumpfgebiet, BĂ€ume wurden umgerissen und Vancouver gleicht, als hĂ€tte ein wĂŒtender Mob die Straßen durchlaufen. Auch Ziegel konnten den Böen nicht immer standhalten, sodass neben den vollgelaufenen Keller hier und da auch nasse Decken zum Vorschein kommen. In manchen Haushalten macht dazu die Elektrik schlapp.

Montag: 21. Januar 2019
Tag 5: Endlich aufatmen. Auch wenn der Regen noch bis in die frĂŒhen Morgenstunden sein Bestes gab, verebbte in der Nacht langsam der Wind. Bis zum Mittag hin wurde die Stadt von vereinzelten Schauern heimgesucht, doch gegen Nachmittag zeigte sich auch langsam wieder die Sonne.
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind nunmehr seit Tagen auf den Beinen und versuchen auch jetzt das Chaos der vergangenen Tage zu beseitigen. Gegen Nachmittag legen vereinzelt FĂ€hren ab, jedoch ausschließlich Personentransport. Es ist damit zu rechnen, dass erst mit RĂŒckzug der Wassermassen der regelmĂ€ĂŸige Flug –, Schienen und Seebetrieb wieder aufgenommen werden kann.

Nr.: 64401 || 26.12.2018 18:02 |OFFLINE| |Email| |Suche| |Buddy|
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RE: PLOT: Unwetter |Zitieren| |Editieren| |Melden|          |IP| Zum Anfang der Seite springen

New York


Donnerstag: 17. Januar 2019
Tag 1: Das Wetter spielt völlig verrĂŒckt. Entgegen der angekĂŒndigten Minustemperaturen, herrschen leichte Plusgerade und Starker Schneefall seit den Vormittagsstunden. Durch die vorausgegangenen kalten Tage fĂŒhrt der Schnee, kaum, dass er gefallen ist zu Blitzeis. Der Verkehr liegt innerhalb weniger Minuten lahm. Überall ertönen Sirenen, inmitten des Hupkonzertes. Der Schneesturm legt die Stadt lahm, alle Winterfahrzeuge werden sofort auf die Straßen geschickt. Der Flughafen steht durch das starke Schneetreiben still. FĂŒr Freitag wird der Schulausfall verkĂŒndigt.

Freitag: 18. Januar 2019
Tag 2: Schulausfall. 30cm Neuschnee wurden am Morgen gemessen. Das zustĂ€ndige Wetteramt hat derweil die höchste Unwetterwarnung herausgegeben. Winterdienste kommen mit den AufrĂ€umarbeiten kaum noch hinterher, doch die Stadt New York steht niemals still. Leute versuchen sich fĂŒr die nĂ€chsten Tage einzudecken, bevor sie nicht mehr aus ihren HĂ€usern kommen. Das Befahren der Straßen ist ohne Schneeketten jedoch kaum noch möglich, wĂ€hrend zusĂ€tzlich noch immer der Blizzard ĂŒber den Big Apple tobt. Die Behörden warnen im Haus zu bleiben.

Samstag: 19. Januar 2019
Tag 3: Die Straßen werden leerer, verlassen stehen die zugeschneiten Wagen inmitten des Weges, wĂ€hrend der fortwĂ€hrende Schneesturm ihnen ein weiteres HĂ€ubchen aufsetzt. 65cm Neuschnee wurden in den frĂŒhen Morgenstunden gemessen. Die ersten Stromversorgungen brechen unter der Last ein. In New York herrscht Ausgangssperre, wĂ€hrend der Blizzard ĂŒber die Großstadt tanzt.

Sonntag: 20. Januar 2019
Tag 4: 92 cm Neuschnee wurden gemessen. Der Wind verebbt und ĂŒbrig bleib ein mĂ€rchenhafter Schneefall, der kaum merkbar nach und nach ausklingt. Übrig bleibt am Abend des Sonntags, eine Stadt, die unter einer dicken Puderzuckerschicht versteckt wurde. Darunter all die Einwohner und Touristen, die mit eingeschneiten HĂ€usern, Wagen und ausgefallener ElektrizitĂ€t (darunter auch die Heizungen) zu kĂ€mpfen haben. Auf den Straßen mĂŒht emsig der Winterdienst, der noch immer gegen WassermĂŒhlen anzukĂ€mpfen scheint.

Montag: 21. Januar 2019
Tag 5: Endlich aufatmen. Die Temperaturen klettern vehement nach oben, doch noch immer sind die RĂ€umdienste damit beschĂ€ftigt, die Schneemassen umzulagern, dass die Straßen nach und nach wieder befahrbar sind. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei kĂ€mpfen weiterhin mit den Folgen und AufrĂ€umarbeiten. Leider gibt es auch einige TodesfĂ€lle zu verzeichnen. Obdachlose, erfrorene Passanten in ihren Wagen, Unfallopfer und weitere.
Bis der regulĂ€re Verkehr aufgenommen werden kann und die AufrĂ€umarbeiten beendet werden können, wird es noch einige Tage dauern. New York versinkt noch immer im Chaos. Da die Temperaturen schwanken, wird der Schnee voraussichtlich noch in den Februar hinein nicht komplett verschwunden sein. Vorsicht: Durch die nun schmelzenden Schneemengen muss mit Überschwemmungen gerechnet werden.

Nr.: 64402 || 26.12.2018 18:05 |OFFLINE| |Email| |Suche| |Buddy|
 
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